Den Strukturwandel in der Lausitz erfolgreich zu meistern, das ist aktuell eine der größten Herausforderungen für unsere Region. Mit dem Strukturstärkungsgesetz stehen für die brandenburgische Lausitz in den kommenden Jahrzehnten bis 2038, insgesamt 10,3 Mrd. Euro an Fördermitteln zur Verfügung.

Damit dieses viele Geld zur Sicherung von Wertschöpfung in unserer Region möglichst sinnvoll investiert wird, gilt es, den Blick gezielt auf die vorhandenen Potentiale zu richten. Dabei sollten gerade die Kernkompetenzen der Lausitz als Energieregion angemessen berücksichtigt werden.

Gerade das vorhandene Know-how im Bereich Energietechnik kann im Zuge des weiteren Ausbaus erneuerbarer Energien und der Digitalisierung im Energiesektor zu einer tragenden Stütze für neue Innovationen werden.  Aus diesem Grund besuchte die Landtagsabgeordnete von BVB / FREIE WÄHLER Ilona Nicklisch zusammen mit dem Referenten für den Sonderausschuss Strukturentwicklung Lausitz Michael Pohl am vergangenen Freitag die Firma IBAR Systemtechnik GmbH in Cottbus.

Gemeinsam mit IBAR-Geschäftsführer René Markgraf verständigte man sich zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der Energieinfrastruktur sowie über die Chancen eines kommunalen Energiemanagements als Modellvorhaben für die gesamte Lausitz.

Die IBAR Systemtechnik GmbH ist hierbei deutschlandweit eines der führenden Unternehmen im Bereich der Steuerung von Energiekreisläufen – eine Kernkompetenz, die es weiter zu unterstützen gilt, will man die Lausitz auch zukünftig als Energieregion etablieren.